Visitenkarte / Stadtentwicklung


 
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Stadtentwicklung

Oberlungwitz wurde u.a. aufgrund seiner Bedeutung und zentralen Lage zu den kooperierenden Mittelzentren Hohenstein-Ernstthal und Lichtenstein im Verdichtungsraum Chemnitz-Zwickau, gelegen in unmittelbarer Nähe zu den landesbedeutenden Verkehrverbindungen (Sachsenmagistrale/B173) als
 
Unterzentrum und Siedlungsschwerpunkt

ausgewiesen. Dies bedeutet, dass Oberlungwitz neben der Funktion der Daseinsfürsorge auch seitens des Landes Sachsen die Akzeptanz einer maßvollen Zuwanderung entgegengebracht wird.

Ausgehend von den Zielen des Landesentwicklungsplanes im Hinblick auf einen sparsamen Verbrauch von Grund und Boden wurde in erster Linie der Bebauung von innerstädtischen Flächen (Baulücken, Abrundungsflächen) Vorzug gegeben.

So entstanden 1995 Wohngebiet „Robert-Koch-Straße“,
    Wohngebiet „Neue Welt“ und
    Wohngebiet „Südbauernweg“
     
  2000 Wohngebiet „Pestalozzistraße“.
     
  2006 Wohngebiet „Robert-Koch-Straße -
    II. Bauabschnitt“

Städtebauliches Sanierungskonzept

Mit der Erarbeitung des Vorentwurfes zum Flächennutzungsplan im Jahre 1991 wurde die Schaffung eines Stadtzentrums mit Wohn- und Geschäftsnutzung und die Abrundung dieses Stadtgebietes in nördlicher und südlicher Richtung beschlossen.

Es wurde eine Grobanalyse zum betreffenden Stadtgebiet erarbeitet und im Herbst 1993 beim Regierungspräsidium Chemnitz der Antrag zur Aufnahme in das Bund-Länder-Sanierungsprogramm 1994 gestellt. Die Stadt Oberlungwitz wurde aufgenommen.

Der zeitliche Rahmen zur Gesamtsanierung und zur Realisierung der im Neuordnungskonzept festgelegten Sanierungsziele beläuft sich auf ca. 15 Jahre.

Entwicklung des „Zentrumsbereiches“

Etwa in der Mitte der Stadt war schon ein Ansatz für einen Ortsmittelpunkt vorhanden, in dem mit dem genehmigten Vorhaben- und Erschließungsplan „Centerpark Sachsen“ 3 Wohn- und Geschäftshäuser mit insgesamt 21 kleinen Geschäften, einem Lebensmitteldiscounter und einem Drogeriemarkt sowie Gaststätte, Büros und 20 Wohnungen in unterschiedlichen Größen entstanden.

Unter dem Gesichtspunkt, die in diesem Stadtbereich bereits vorhandene Infrastruktur in ihrem Umfang als Voraussetzung für die weitere städtebauliche Entwicklung nutzen zu können, werden im Entwurf des Flächennutzungsplanes Wohnungsbau Entwicklungsflächen gerade im „Zentrumsbereich“ zugeordnet.